Ich hatte früher manchmal Angst, dass da was unter meinem Bett sein könnte… Spezifiziert,ob Mensch oder Monster habe ich das nie.
In meiner Jugend gab es aber wirklich etwas, das sich in meinem Zimmer zu schaffen machte, wenn ich schlief. Anfangs, wenn ich schlief, hinterher wurden die Bewohner immer dreister und ich konnte ihnen dabei zuschauen, wie sie in mein Bonbonglas kletterten, um sich die Daim-Bonbons reinzuziehen. Das war wohl das Los, direkt an der Rheinaue zu wohnen.
Unter unserem Bett jetzt ist kein Platz für irgendwas. Sonst wären dort höchstens Wollmäuse zu finden gewesen, was auch mein erster Gedanke für’s Foto war.
Und dann fielen mir die Mäuse ein, die meine Jugend begleitet haben. Da ich hier keine lebendige Maus habe und auch nicht haben möchte, musste die Spielzeugmaus von Aramis herhalten…

Ich hab mich bewusst für’s unscharfe Foto entschieden. Schließlich sind Monster unter dem Bett ja nicht real.
Spielkind sagte,
Februar 16, 2009 @ 7:02 nachmittags
ich finde es nicht schlimm, das es unscharf ist. deine beschreibung passt da ganz gut. So ne Maus unterm Bett kann gemein sein, daher mal die Katze vorbei schicken ,-)
hombertho sagte,
Februar 16, 2009 @ 8:52 nachmittags
Mäuse haben mir auch ab und zu mal als Kind den Schlaf geraubt. Gar nicht schön
Viele Grüße
Thomas
Maja sagte,
Februar 23, 2009 @ 10:49 vormittags
@Spielkind: Ich frage mich manchmal, ob Aramis wüsste, was er mit ner Maus zu tun hat.
@Hombertho: Stimmt, das war echt nicht schön. Und ich hatte die Viecher ständig zu Gast. Manchmal hab ich mich gar nicht getraut, zu schlafen, weil die ja so dreist waren und sogar im Bonbonglas neben dem Bett rumturnten, obwohl ich in 50cm Nähe saß. Trotzdem wollte ich kurz davor mal ne Rennmaus im Käfig haben.